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Gold

Goldgewinnung
Edelmetall Gold


Unter den Edelmetallen ist Gold wohl das kulturell beliebteste, sogar im besonderen Sekt und in Speisen wird es beigemengt. Und das obwohl das Edelmetall Silber meist seltener und Platin teurer ist. Die chemische Formel des Metalls ist schlicht Au und es strahlt in gelb metallischem Glanz. Die Dichte beträgt 19,3 und es ist ein sehr weiches in Plättchen hämmerbares Edelmetall mit einer Mohshärte zwischen 2,5 und 3. Gold wird wegen dessen Korrosionsbeständigkeit, Schönheit und Verformbarkeit seit dem Altertum für die Schmuckherstellung verwendet. Man bezeichnet daher Gold auch als Schmuckmetall. Das schwere weiche Metall ist auch seit Menschengedenken eine beliebte Wertanlage. Als High Tech Metall findet Gold in Mobiltelefonen aber auch in anderer eletronischer Technologie Verwendung. Die Feinunze gilt als wichtiges Gewichtsmaß.

Kleiner Tipp: Goldwaschen ist auch in Europa möglich, zB in den Hohen Tauern.

Wert von Gold

Die Herstellung von Gold, einst das erfolglose Bemühen der Alchemisten, geschieht laut neuen Untersuchungen, durch das Brennen bei großen Sternenexplosionen. Durch Kernfusionen die bei Neutronensternverschmelzung einhergehen, (dazu muss ex zu einer seltenen Extremabkühlung kommen) entstehen neben Gold auch andere Edelmetalle wie etwa Platin. Und da diese astronomischen Umstände, sowie wie die Tatsache, dass erstmal die wertvollen Metalle auf der Erde landen müssten, und nichtr im den endlosen Weiten des Alls verschwinden, tragen hauptsächlich dazu bei, dass Gold den Wert hat den es hat.

Kurs um Kurs verfolgt der Mensch die Feinunze. Was ist mit diesem Edelmetall, diesem Gold, welches aller Schätze unter allen Völkern und Kulturen Mittelpunkt zu sein scheint.
Zitat eines Poeten
 

Schätze aus Gold

Schatz der Nibelungen
Schatz der Mondberge
Schatz der Kokosinseln
Schatz der Inkas

Rohstoffpreise Ranking

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Was sind Goldreserven

Nationale Goldbestände werden als Goldreserven bezeichnet. Früher wurden Goldreserven zur Deckung der Währung von Staaten eingesetzt, heute dienen sie hauptsächlich als Sicherheit bei Krisenzeiten. Goldreserven werden  zusätzlich wegen der hohen Goldpreise und der Tatsache, dass die Reserven an  Gold nicht verzinst sind häufiger verkauft.


Nationale Goldreserven dienten ursprünglich der Absicherung von Währungen. Da allerdings ein großer Teil der bestehenden Notenbanken in den letzten dreißig Jahren ihre Goldbestände stark reduziert hat, ist die Deckung der Währungen von etwa 60% auf 10% gesunken (Stand 2006).
Die Attraktivität der Goldreserven hat stark abgenommen, da sie nicht verzinst werden und lediglich mit ihren oft geringen Anschaffungskosten in der Bilanz aktiviert werden. Daher veräußern die Notenbanken das Gold zu höheren Marktpreisen, um ihren Gewinn zu erhöhen und anschließend auf fest verzinsliche Anlagen umzusteigen.  Inzwischen werden die nationalen Goldreserven von der Deutschen Bundesbank verwaltet, um für Krisenzeiten oder Katastrophen zur Verfügung zu stehen. Diese ist völlig unabhängig und kann daher selbst entscheiden, ob ein Teil des Goldes veräußert wird. Allerdings haben sich die Staaten mit den stärksten Goldreserven auf ein Abkommen geeinigt, das eine Veräußerung ohne vorherige Absprache unterbindet, um den Preis für das Gold stabil zu halten. Könnten die gesamten Reserven gleichzeitig auf den Markt gelangen, würde dies den Goldpreis erheblich sinken lassen und somit würden die Erlöse weit unter dem eigentlichen Marktwert liegen.