Einst wurden zahlreiche Schätze vor Feinden versteckt und sind dann für immer verschollen. Der Schatz von Lima soll der Legende nach auf der bekannten Kokos-Insel verborgen liegen. Die Piraten Benito Bonito, William Dampier, Edward Davis und Woodes Rogers sollen ihre Schätze auf der Insel Floreana versteckt haben. In Deutschland sollen noch heute mehr als 32.000 Zentner Gold und Silber versteckt sein. Zahlreiche Taucher machten sich bereits auf die Suche nach dem berühmten Nibelungenschatz. Einer der wohl berühmtesten verschollenen Schätze ist die aus Akazienholz geschnitzte und mit Gold überzogene Bundeslade. Der Schatz der Fregatte „Lutine“, nämlich Fässer und Kisten mit Gold- und Silbermünzen sowie Rohdiamanten, die dem Prinzen von Oranien gehörten, sollen sich noch heute im gesunkenen Schiffswrack befinden. Der Schatz des persischen Großkönigs Dareios III soll in der heutigen Stadt Hamadan im Iran liegen. Auch in Afrika wird von einem geheimnisvollen Goldtempel des Schlangenmanns erzählt. Das antike Ägypten und die Kultur der Inkas, Mayas und Azteken bergen auch noch unentdeckte Kostbarkeiten.
In der Nähe der ausgestorbenen Goldgräberstadt Bodie in Kalifornien, soll der Schatz des Räubers Milton Sharp vergraben sein
Wie funktioniert eine Metallsuchgerät und wie könnte sich die Technik in der Zukunft weiterentwickeln.
Die Kokosinseln gelten als Ort an dem mindesten 3 legendäre Kostbarkeiten lagern, der Kirchenschatz von Lima, sowie der Piratenschatz von Benito Bonito und Edward Davies.
Das Epos von Siegfried und den Nibelungen, weist historische Wahrheiten auf. Gilt dies auch für den geheimnisvollen Schatz?
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