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Schätze und Schatzhorte

Einst wurden zahlreiche Schätze vor Feinden versteckt und sind dann für immer verschollen. Der Schatz von Lima soll der Legende nach auf der bekannten Kokos-Insel verborgen liegen. Die Piraten Benito Bonito, William Dampier, Edward Davis und Woodes Rogers sollen ihre Schätze auf der Insel Floreana versteckt haben. In Deutschland sollen noch heute mehr als 32.000 Zentner Gold und Silber versteckt sein.

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Zahlreiche Taucher machten sich bereits auf die Suche nach dem berühmten Nibelungenschatz. Einer der wohl berühmtesten verschollenen Schätze ist die aus Akazienholz geschnitzte und mit Gold überzogene Bundeslade. Der Schatz der Fregatte Lutine, nämlich Fässer und Kisten mit Gold- und Silbermünzen sowie Rohdiamanten, die dem Prinzen von Oranien gehörten, sollen sich noch heute im gesunkenen Schiffswrack befinden. Der Schatz des persischen Großkönigs Dareios III soll in der heutigen Stadt Hamadan im Iran liegen. Auch in Afrika wird von einem geheimnisvollen Goldtempel des Schlangenmanns erzählt. Das antike Ägypten und die Kultur der Inkas, Mayas und Azteken bergen auch noch unentdeckte Kostbarkeiten. Um alte Handelsrouten, die mit den Grab- und Kronschätzen in Verbindung stehen zu erörtern, empfiehlt es sich, das Thema Rohstoffe und Bodenschätze zu analysieren.

„Als Hortjägerin gebe ich dir treuen Rat, die verborgenen Schätze zu finden. Ziehe der Landschaft das Kleid der neuen Epoche aus, auf dass die Hügeln und Täler der einstigen Erzählungen freiliegen. Zu sehen, nur jenes, was auch damals schon und noch zu sehen war. Als nächstes wandere auf die höchste Stelle, um all das alte Land zu überblicken. Ob du Schriften und Karten brauchst dafür oder nicht, finde heraus wo Schauder herrschte, von Feuer, Pest oder Feindbedrohung. Von diesem Platz führen Wege fort. Folge ihnen. Wo an diesen Wegen hätten die Leute geschützt von Sicht und Unheil in der Eile der Not den Hort verstecken können? Merke dir diese Orte. Welche davon sind der Umgebung gleich genug, um das Vergrabene zu tarnen, aufdass es den unerwünschten Suchern, die nach dem Goldschatz trachten, verborgen bleibt? Merke dir auch diese Stellen. Nun schaue, welcher markante Punkt, ein Felsen etwa, den Versteckern ein Wiederfinden erleichtert hätte. Und wenn zu jener Zeit, höheren Wesen zugemutet wurde, aus der anderen Welt über die Schätze zu wachen, sehe ob alte Wasserquellen, koboldartige Steine, oder sehr alte freistehende Bäume, als Hüter den verborgenen Schatzhorten noch mehr Schutz hätten bieten können. Nun hast siehst du in der Landschaft etwas Neues. Du hast angefangen, das nackte Land der alten Zeit als Schatzkarte zu erkennen. Welch‘ eine Freude.“ Zitat über das Finden versteckter Schätze

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