Das Goldene Riff in Australien


Schätzwert des Schatzes

Eine ergiebige Goldmine kann mehrere Tonnen Gold im Jahr abwerfen. Lasseters Goldenes Riff könnte also unter heutigen Bedingungen bei effektiver Schürftechnik einen jährlichen Gewinn im dreistelligen Millionenbereich erwirtschaften

An einer einsamen Stelle in Zentralaustralien befindet sich nach der Aussage von Harold Bell Lasseter das von ihm 1897 entdeckte Goldene Riff, ein ergiebiges Goldquarzvorkommen. Lasseter machte niemals Aufzeichnungen der genauen Lage, sondern er orientierte sich nach eigener Aussage nur anhand von Landmarken. Ausgezehrt und auf dem Rückweg nur knapp dem Tod entkommen, war es deswegen später umso schwieriger, Finanziers für eine neue Expedition in die lebensfeindliche Gegend zu finden.

Es dauerte Jahrzehnte, bis er wieder in Begleitung von Schatzsuchern aufbrach. Die Expedition scheiterte schon bald an der Unerfahrenheit und mangelnden Kondition vieler seiner Begleiter. Lasseter selbst zeigte auch zunehmend Anzeichen von Verwirrtheit und machte sich schließlich alleine auf die weitere Reise. Er starb und seine Überreste wurden später ohne einen Hinweis darauf entdeckt, ob er das legendäre Goldene Riff wiedergefunden hatte.

Schätzwert des Schatzes

Eine ergiebige Goldmine kann mehrere Tonnen Gold im Jahr abwerfen. Lasseters Goldenes Riff könnte also unter heutigen Bedingungen bei effektiver Schürftechnik einen jährlichen Gewinn im dreistelligen Millionenbereich erwirtschaften

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