Der Schatz der Inkas

 
Moderne Schatzsucher orientieren sich an dem Jesuiten-Dokument, um den verschollenen Schatz der Inkas in Paititi aufzuspüren. Die ungefähre Lage ist dabei unklar. Sie kann in Bolivien, Peru oder auch Brasilien liegen, überwuchert bis zur Unkenntlichkeit und dadurch sogar vor der Entdeckung geschützt, wenn die Schatzsucher direkt vor ihren Toren stehen.

  
Im Jahr 2001 entdeckte der italienische Archäologe in Rom ein Jesuiten-Dokument, das 1600 von einem Missionar namens Andrea Lopez geschrieben wurde. Es enthält die Beschreibung einer großen Inka-Stadt reich an Gold, Silber und Edelsteinen, die den Namen Paititi trägt und im Regenwald Südamerikas liegt. Spekulationen, dass Pizarro und die spanischen Eroberer noch längst nicht alle Reichtümer erbeutet hatten, gibt es bereits seit Langem und auch die Frage, aus welchen Quellen die Inkas das enorme Lösegeld für ihren in Gefangenschaft geratenen König geholt hatten, sorgte für Spekulationen. 

Schätzwert des Inkaschatzes

Da bereits einzelne Fundstücke der Inkas aus massivem Gold bestehen und zusammen mit dem historischen Wert Millionen Euro bei Auktionen erzielen, dürfte der Wert einer noch nicht von den Spaniern geplünderten Stadt wie Paititi und des darin verborgenen Schatzes der Inka Milliardenbereich liegen.

Moderne Schatzsucher orientieren sich an dem Jesuiten-Dokument, um den verschollenen Schatz der Inkas in Paititi aufzuspüren. Die ungefähre Lage ist dabei unklar. Sie kann in Bolivien, Peru oder auch Brasilien liegen, überwuchert bis zur Unkenntlichkeit und dadurch sogar vor der Entdeckung geschützt, wenn die Schatzsucher direkt vor ihren Toren stehen.

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