Der Schatz des Felix Graf Luckners



Schätzwert des Schatzes

Beim heutigen Goldwert und dem damals etwas niedrigerem Feingoldgehalt in Münzen und Barren würde bereits eine Fracht von 100 Kilogramm einen Wert von mehr als 30 Millionen Euro erzielen.

Wie eine Figur aus einem Abenteuerfilm liest sich das Leben von Felix Graf Luckner. Bereits als Dreizehnjähriger riss er aus seinem Zuhause in Dresden aus und heuerte auf einem russischen Schiff an. Die Liebe zur See lag ihm im Blut. Er erwarb das Kapitänspatent und war bereits seit einigen Jahren Marineoffizier, als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach.

Als Kapitän des Dreimast-Vollschiffes Seeadler war er eine der bekanntesten Gestalten des Kaperkrieges gegen die Alliierten. Am 02. August 1917 lief die Seeadler aus nie geklärten Gründen auf ein Riff vor der Insel Mopelia, die zu den Gesellschaftsinseln gehört. Die Seeadler musste aufgegeben werden und mit ihr die gesamte Beute aus den Kaperfahrten, die aus mehreren Hundert Kilogramm Gold bestanden haben soll. Einzelheiten über den Schatz soll Felix Graf Luckner kurz vor seinem Tod 1966 dem Historiker Ralf Lasa verraten haben.

Schätzwert des Schatzes

Beim heutigen Goldwert und dem damals etwas niedrigerem Feingoldgehalt in Münzen und Barren würde bereits eine Fracht von 100 Kilogramm einen Wert von mehr als 30 Millionen Euro erzielen.

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