Der Schatz von Pietroasa

Der Schatz von Pietroasa gilt als einer der größten und wertvollsten Funde aus der Zeit der Goten, die bisher überhaupt gefunden worden sind. Er wurde etwa in der Mitte des 18. Jahrhunderts entdeckt, als man in unmittelbarer Nachbarschaft der Gemeinde Pietroasa in Rumänien mit Bergbauarbeiten beschäftigt war. Darin enthalten waren vier so genannte mittlere Fibel und große Fibeln, welche in der Form eines Adlers konzipiert sind, ein achteckiger, goldener Korb, eine Opferschale, Kannen, Teller, Schmuck sowie viele Goldmünzen. Besonders besagte Goldfibeln sind erwähnenswert, welche dem 22-teiligen Schatz im Übrigen auch den Beinamen".

Der Schatz von Pietroasa gilt als einer der größten und wertvollsten Funde aus der Zeit der Goten, die bisher überhaupt gefunden worden sind. Er wurde etwa in der Mitte des 18. Jahrhunderts entdeckt, als man in unmittelbarer Nachbarschaft der Gemeinde Pietroasa in Rumänien mit Bergbauarbeiten beschäftigt war. Darin enthalten waren vier so genannte mittlere Fibel und große Fibeln, welche in der Form eines Adlers konzipiert sind, ein achteckiger, goldener Korb, eine Opferschale, Kannen, Teller, Schmuck sowie viele Goldmünzen. Besonders besagte Goldfibeln sind erwähnenswert, welche dem 22-teiligen Schatz im Übrigen auch den Beinamen "

Der Schatz der Henne mit dem goldenen Küken" einbrachte. Die beiden Finder, zwei Bauern, hatten bereits einige Teile verkauft, andere wurden beschädigt, sodass sich der Gesamtwert bis heute drastisch reduzierte. Im Jahre 1930 betrug der Schätzwert aber immerhin noch 18.500 Francs, wenngleich zu erwähnen ist, dass ein paar der Stücke aus besagter Ausstellung erneut gestohlen bzw. durch die Diebe beschädigt worden sind. Ein wertvoller Ring wurde gar absichtlich in mehrere Teile zerteilt. Heute sind die Überreste im Nationalgeschichtlichen Museum von Rumänien zu bewundern.

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