Der Ursulinenschatz

Unter einem nebligen Klostergarten, ziehen sich Mauern und Wände, darin Silber und Gold auf jenen warten, dem verliehen' zu suchen ohne Ende. Mit Mut und Seeligkeit im Herzen, machet sich einer auf die Kund', mit Spaten und Kerzen, bis irgendbald der Goldesfund.
Schätzwert des Usulinenschatzes

Der Wert der Kirchenkunstwerke wird auf inzwischen 5 bis 10 Millionen Euro geschätzt.

Der Schatz des Ursulinenklosters im französischen Le Mans gehört zu den nachweislich existierenden Schätzen. Er besteht aus fünf Eichenkisten, die mit dem Klosterschatz bestehend aus Gold- und Silberobjekten, Kunstgegenständen und Edelsteinen angefüllt waren. Der Schatz und die nächtliche Aktion, bei der die Kisten in aller Eile von den Ursulinen in den Tunneln versteckt und mithilfe eines Maurers verborgen wurden, findet sich in den Klosterchroniken. Die Ursulinen haben den Schatz an einem bisher nicht entdeckten Ort unterhalb des Klosters versteckt.

Einige Hundert Meter Tunnel durchziehen den Grund unter der Stelle, an der das Kloster bis zu seiner Zerstörung durch einen Brand 1818 stand. Nach dem verheerenden Großbrand wurde die Klosterruine eingeebnet und ein Garten über ihren ehemaligen Fundamenten errichtet. An einigen Stellen und in Kellern noch existierender Gebäude in der Nachbarschaft sind noch Spuren der alten Tunnelanlage zu sehen, ohne dass von dort aus ein Zutritt möglich ist.

Unter einem nebligen Klostergarten, ziehen sich Mauern und Wände, darin Silber und Gold auf jenen warten, dem verliehen' zu suchen ohne Ende. Mit Mut und Seeligkeit im Herzen, machet sich einer auf die Kund', mit Spaten und Kerzen, bis irgendbald der Goldesfund.

Schätzwert des Usulinenschatzes

Der Wert der Kirchenkunstwerke wird auf inzwischen 5 bis 10 Millionen Euro geschätzt.

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