Die Bundeslade

 
Der Verbleib der Bundeslade liegt völlig im Dunkeln. Viele Schatzsucher nehmen an, dass sie nach einigen Ortswechseln schließlich wieder auf dem Tempelberg unter dem Felsendom in Jerusalem ankam und dort auch seither aufbewahrt wird. Da der Tempelberg unter islamischer Verfügungsmacht steht und Ausgrabungen streng verboten sind, bestehen zumindest aktuell kaum Erfolgsaussichten, dass die Bundeslade aufgespürt wird.

 
Sie ist vielleicht der größte ideelle Schatz, den ein Schatzsucher überhaupt finden kann. Nach der Legende hat Gott selbst den Befehl erteilt, die Bundeslade aus Akazienholz zu fertigen. Nach der Beschreibung ist sie mit Gold überzogen, wird durch zwei Tragebalken bewegt und auf ihr thronen zwei Cherubim. Der Deckel ist aus reinem Gold, ebenso die vier Ringe, durch die die Balken gezogen wurden. Ihr Inhalt ist unbezahlbar, denn er besteht aus den beiden Steintafeln mit den Zehn Geboten, die Moses im Auftrag Gottes anfertigte. Außerdem soll sie einen Krug mit Manna und einen grünenden Aaronstab enthalten.

Schätzwert

Der Wert der Bundeslade ist wegen ihrer historischen und religiösen Bedeutung unermesslich.

Der Verbleib der Bundeslade liegt völlig im Dunkeln. Viele Schatzsucher nehmen an, dass sie nach einigen Ortswechseln schließlich wieder auf dem Tempelberg unter dem Felsendom in Jerusalem ankam und dort auch seither aufbewahrt wird. Da der Tempelberg unter islamischer Verfügungsmacht steht und Ausgrabungen streng verboten sind, bestehen zumindest aktuell kaum Erfolgsaussichten, dass die Bundeslade aufgespürt wird. Veryenung in den Schriften? Wer weiß.

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