Der Schatz von Rennes-le-Chateau

Tipp für Schatzsucher: Goldwaschen in Flüssen.

Sauniere, wurde im April 1852 in Montazels geboren wurde Pfarrer das kleinen Örtchens, und lernt während der Erneuerung des Pfarrhauses Marie Denarnaud kennen und lieben. 1891 erhält Sauniere die Genehmigung vom Bischof von Carcassonne, die Kirche welche der Heiligen Maria Magdalena geweiht ist, zu renovieren. Mit der Arbeit wird der Maurermeister Rene Babon aus Couiza beauftragt. Es kam als das Dach fertig war und am Altar Umbauarbeiten vollzogen wurden, dass einer der Arbeiter Sauniere aufsuchte.

In einem Hohlraum hinter einem gotischen Pfeiler befand sich etwas Merkwürdiges…

Die schöne verschlafene Ortschaft in Frankreich, Namens Rennes-le-Chateau, das wegen einer Höhle in die Geschichte der Schätze einging, ist Mittelpunkt unseres nächsten Abenteuers. In dessen Umgebung hatte der Hirtenjunge Ignace Paris durch Zufall eine Höhle gefunden in der sich Skelete und Truhen befanden. Die Truhen wiederum waren gefüllt mit Juwelen, Goldmünzen und Silbermünzen. Da der Hirtenjunge plötzlich über erstaunlichen Wohlstand verfügte, also mit Goldmünzen seinen Lebensunterhalt bezahlte, dachte das Umfeld er hätte Reisende überfallen. Da Ignace sein Geheimnis über die Schatzhöhle für sich behielt, wurde ihm dies zum Verhängnis und er wurde wegen falschen Verdachtes zu Tode verurteilt.

"Welches Rätsel trägst du in dir, Rennes Le Chateau? In deinen Mauern sind Karten und deine Erzählungen sind Wegweiser. Noch weiß man nicht wohin. Welchen Schatz verhüllst du? Welches Geheimnis schläft in dir? Ist es Gold? Ist es Silber? Oder ist es altes Wissen, das man nicht kennen sollte?"

Der Schatz von Rennes-le-Chateau ist ein überaus rätselhafter Schatz, dessen Herkunft nicht einmal genau bestimmt werden kann. Bekannt ist lediglich, dass im kleinen französischen Dorf Rennes-le-Chateau im Jahre 1885 Bérenger Saunière sein Amt als Dorfpfarrer antritt und bei Renovierungsarbeiten der kleinen, baufälligen Kirche eine Entdeckung macht, die sein Leben von Grund auf verändert. Ohne je die Quelle zu benennen, kommt der Pfarrer plötzlich zu großem Reichtum, den er in den Bau einer Villa und ausgiebige Grundstückskäufe rund um die Kirche steckt. Als er 1917 stirbt, hat er mehrere Millionen Euro ausgegeben und nicht den Eindruck gemacht, als wäre ihm das Geld ausgegangen. Über die Natur des Schatzes wurde nie etwas bekannt. Einige Schatzsucher vermuten, es handle sich um den Schatz des zerschlagenen Templerordens, andere gehen davon aus, dass der Reichtum der ermordeten Katharer aus Montsegur den Weg nach Rennes-le-Chateau gefunden hat. So ungenau, wie seine Bestandteile sind, so ungenau ist deswegen auch der Wert des Schatzes.

Tipp für Schatzsucher: Goldwaschen in Flüssen.

  
Ist diesem Hohlraum lag ein Bündel Pergamente, deren lateinischer Text sich auf den Bau der alten Kirche bezieht. Nachdem ein Maurer einen Baluster aus Holz beiseite räumt öffnet sich ein Geheimfach mit einem kleinen Fläschchen drin. Darin konnte man ein Stück zusammengerolltes Papier erkennen. Der Pfarrer ließ daraufhin die Arbeiten einstellen, warf einen genaueren Blick auf den Fund und war überwältigt von dessen Wert. Doch auch der Bürgermeister hat etwas von dem Fund erfahren und wollte diese Sauniere abspenstig machen. Der Bürgermeister erhielt aber nur jenen Teil des Dokuments, der den Bau der Kirche beinhaltet. Das interessantere und wertvollere Pergament behält er für sich.

Dieses Papier enthielt die Unterschrift und das königliche Siegel von Bianca von Kastilien, der Mutter von Ludwig IX. Diese hatte während des Hirtenaufstandes 1250 die Kronschätze auf der Flucht von Paris nach Südfrankreich mitgenommen und vor den raubenden Horden in Sicherheit gebracht hatte. Als sicherer Ort galt die Festung der Stadt Rennes-le-Chateau, zumal diese auch in der Nähe einer Straße die nach Spanien führt liegt.

Man nimmt an, dass der Schatz nie abgeholt wurde, da Bianca von Kastilien 1252 starb. Wie und wo sich die Juwelen finden ließen sollten die Pergamente verraten, die im Besitz des Pfarrers lagen, etwa Vermessungspunkte die sich auf Verstecke in dem alten Gebäude bezogen. Bald stieß er auf die Grabplatte am Grabmal der Comtesse de Blanchefort. Dort konnten Hinweise zum Schatz der französischen Höhle erkannt werden, und nicht viel später war die Schatzhöhle gefunden, wo die Truhen noch geöffnet standen. Wir erinnern uns an den Hirtenjungen Ignace Paris. Nun wurden groß und edel gebaut in Rennes. Abbe Berenger Sauniere und Marie Denarnaund verabsäumte es vor ihrem Tod, das Geheimnis des Fundortes zu offenbaren.

Um welchen Schatz handelt es sich nun wirklich?
Es ist schwer zu sagen um welche Schätze es sich handelte, die Überlegungen reichen vom französischen Kronschatz, bis zu dem Schatz der Westgoten, ja gar um den Schatz der Blacheforts, den Schatz der Merowinger oder dem Hort der Tempelritter wurde und wird gesprochen, wenn es um Rennes le Chateau geht. Eines sei noch zu sagen: Auch das Gemälde Die Schäfer von Arkadien von Nicolas Poussin soll Hinweise auf die Fundstelle enthalten.
 

Sauniere, wurde im April 1852 in Montazels geboren wurde Pfarrer das kleinen Örtchens, und lernt während der Erneuerung des Pfarrhauses Marie Denarnaud kennen und lieben. 1891 erhält Sauniere die Genehmigung vom Bischof von Carcassonne, die Kirche welche der Heiligen Maria Magdalena geweiht ist, zu renovieren. Mit der Arbeit wird der Maurermeister Rene Babon aus Couiza beauftragt. Es kam als das Dach fertig war und am Altar Umbauarbeiten vollzogen wurden, dass einer der Arbeiter Sauniere aufsuchte.

In einem Hohlraum hinter einem gotischen Pfeiler befand sich etwas Merkwürdiges

Der Schatz von Rennes-le-Chateau ist ein überaus rätselhafter Schatz, dessen Herkunft nicht einmal genau bestimmt werden kann. Bekannt ist lediglich, dass im kleinen französischen Dorf Rennes-le-Chateau im Jahre 1885 Bérenger Saunière sein Amt als Dorfpfarrer antritt und bei Renovierungsarbeiten der kleinen, baufälligen Kirche eine Entdeckung macht, die sein Leben von Grund auf verändert. Ohne je die Quelle zu benennen, kommt der Pfarrer plötzlich zu großem Reichtum, den er in den Bau einer Villa und ausgiebige Grundstückskäufe rund um die Kirche steckt. Als er 1917 stirbt, hat er mehrere Millionen Euro ausgegeben und nicht den Eindruck gemacht, als wäre ihm das Geld ausgegangen. Über die Natur des Schatzes wurde nie etwas bekannt. Einige Schatzsucher vermuten, es handle sich um den Schatz des zerschlagenen Templerordens, andere gehen davon aus, dass der Reichtum der ermordeten Katharer aus Montsegur den Weg nach Rennes-le-Chateau gefunden hat. So ungenau, wie seine Bestandteile sind, so ungenau ist deswegen auch der Wert des Schatzes. Weiter...

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